Das Online-Gesicht einer Marke – gefunden bei Hans-Joachim Gras

Reputation_Control_Das_Online_Gesicht_einer_Marke_2014_blogGesichter erkennen und erinnern wir in Sekundenbruchteilen. Wir verbinden mit Gesichtern Eigenschaften, die uns auf den Menschen dazu schließen lassen. Auch Marken zeigen im Internet ein Gesicht, das attraktiv oder hässlich, natürlich oder geliftet, sympathisch oder abstoßend, erfahren oder naiv, prollig oder edel wirken kann. Dieses Bild setzt sich für Kunden und Markenbeobachter im Internet aus verschiedenen Teilen zusammen: Wir schauen immer zuerst auf die Augen – den Spiegel der Seele. Sie sind im Internet versteckt hinter der Sonnenbrille der Aggregatoren: Suchmaschinen, Tarifrechner und Social Bookmarks haben die größte Sichtbarkeit und transportieren Informationen aus verschiedenen Quellen des Webs. Sie sind oft für den ersten Eindruck einer Marke verantwortlich. Erst danach wandert unsere Aufmerksamkeit zum Mund und dem, was er sagt. Im Internet ist dies der Owned Content der Unternehmenskommunikation, die sich über eigene Seiten und PR-Portale ausdrückt.  Weiterlesen

Werbeanzeigen

Das nennt man, glaube ich, Markenliebe

Instagram_Star WarsViel ist dort bislang nicht zu sehen. Ein Modell eines Sternenzerstörers für „Star Wars Episode IV: A New Hope“ aus dem Jahr 1977, eine „Behind the Scenes“-Aufnahme des Kampfes zwischen Darth Vader und Luke Skywalker und ein Vader-„Selfie“.3 Bilder – aber schon 69.837 Follower. In den kommenden Monaten und Jahren darf man hier wohl zahlreiche Einblicke hinter die Kulissen des neuen Films und Archivaufnahmen erwarten, denn „Star Wars: Episode VII“ soll 2015 in die Kinos kommen. Disney fängt schon jetzt an, dafür zu trommeln. Clever gemacht….

Die sechs größten Fehler, die Marken auf Youtube machen können

Ohne Frage, Youtube gehört zu den spannendsten Kommunikationskanälen, die es für Marken gibt. Spannend, weil hier alles dialogisch angelegt ist, Kontakt zu Kunden und Fans entstehen kann. Aber auch, weil Marken hier Inhalte transportieren können, die sie in anderen Kanäle schwer oder gar nicht kommunizieren und vor allen Dingen inszenieren können. Mashable hat aktuell die sechs größten Fehler zusammengestellt, die Markenartikler mit ihren Marken auf Youtube begehen können.

1, Fokussieren auf „Going viral“
2, Details aus dem Auge verlieren Weiterlesen

Walmart launcht Abo-Box „Goodies“ – wer macht hier das Rennen?

etailment meldet heute, dass Wal-Mart in den USA mit dem Programm „Goodies“ in das Segment Abo-Boxen einsteigt und das Goodies-Abo nach ersten Tests nun nach und nach für alle Interessenten öffnet. Für sieben Dollar im Monat gibt es ein Paket mit Snacks in Produktprobengröße, meldet Adage. Nutzer sollen zudem Produktbewertungen abgeben. Dafür gibt es Punkte, die später gegen eine Box eingetauscht werden können.

Ein spannender Ansatz, den es sich lohnt zu beaobachten. Wir werden es tun. Im Erfolgsfalle, meint etailment, dürften Rewe, Edeka und Co hierzulande alsbald mit ähnlichen Modellen einsteigen. Schließlich lassen sich auf diese Art sehr schön Werbekostenzuschüsse generieren. Zudem will Wal-Mart in Kürze die Geschenk-Gutschein-App Shopycat für Facebook forcieren. Walmart Gifts soll mit Hilfe der Profile der Facebook-Freunde den Nutzern Geschenktipps für Produkte bei Wal-Mart machen.

Wir bleiben dran.

Quelle: http://adage.com/article/digital/walmart-launches-goodies-widens-facebook-gift-advice/238291/

Open Innovation – faszinierende Chance für Marken

Die Fähigkeit eines Unternehmens zur Innovation gilt seit jeher als wesentlicher Erfolgsfaktor. Und mit dem Web 2.0 bieten sich völlig neue methodische Möglichkeiten, das Wissen der Kunden zu erheben und systematisch in den Innovationsprozess zu integrieren. Manchmal werden Innovationsprozesse auch vom Kunden selbst angestoßen. Generell werden Kunden aber mehr und mehr zu aktiven Beteiligten im Innovationsprozess.

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Open Innovation? Weiterlesen