Beitrag im Markenartikel: Die Markenakademie – ein Erfolgsmodell für Deutschland

„Marken selbst kann man eigentlich nur schwer managen. Letztendlich geht es immer um die Menschen, die eine Marke „machen“. Die kann man führen und begeistern, wobei wichtig ist, dass die Verantwortlichen für eine Marke natürlich auch hinter dieser Marke stehen  (…).“ So Prof. Dr. Roland Mattmüller, Akademischer Leiter der Markenakademie, Inhaber des Lehrstuhls für Strategisches Marketing an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, EBS Business School in einem Gespräch auf www.facebook.com/Markenakademie.

Diese oben angesprochenen Menschen stärken und ihnen die nötige Expertise zu vermitteln – diese Ziele verfolgt der Markenverband mit der Markenakademie. Das Einmalige dabei: Markenwissen aus erster Hand, für die Qualifizierung und Motivierung auf höchstem Niveau. Im Fokus stehen echte Szenarien, die in intensiver Teamarbeit im Dialog zwischen Teilnehmern und Referenten lösungsorientiert analysiert werden. Exklusiv für die Mitarbeiter seiner Mitgliedsunternehmen hat der Markenverband im Sommer 2009 mit der EBS Business School in Oestrich-Winkel die Markenakademie gegründet. Eine bisher einmalige Weiterbildungs- und Qualifizierungseinrichtung. Das Prinzip ist so einleuchtend wie erfolgreich: 6 – 15 – 18. 3×2 intensive Workshop-Tage, maximal 15 Teilnehmer aus unterschiedlichen Branchen im ständigen Dialog und Wissensaustausch. Und 18 Marken-Cases – so genannte Living-Cases – für den Erfolg des eigenen Markenunternehmens. Am Ende steht ein anerkanntes Weiterbildungszertifikat.

Seit 2013 bietet die Markenakademie zum Qualifizierungsprogramm „Markenmanager BRANDING“ auch das Programm „Markenmanager SALES“ an.  „Damit schließen wir eine Lücke in der deutschen Weiterbildungslandschaft, in dem wir Markenwissen und Vertriebserfahrung mit dem neuen Qualifizierungsprogramm ‚Markenmanager SALES‘ konsequent verzahnen“, sagt Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbandes. Er ergänzt: „Der gewinnbringende Einsatz von Markenwissen im Unternehmen – ganz gleich ob im Vertrieb oder in der Markenführung – setzt praxisorientiertes Querschnittswissen voraus, dass so nur von der Markenakademie vermittelt wird.“

Studienleiter des Qualifizierungsprogrammes „BRANDING“ ist von Beginn an Dr. Oliver Nickel, 20 Jahre Markenberatungserfahrung bei internationalen Konzernen, mittelständisch geprägten Unternehmen und inhabergeführten Familienunternehmen, seit 2012 Managing Partner der Brand Planning Agentur Swell. Für „SALES“ zeichnet Dr. Heinz Müller, rund drei Jahrzehnte Vertriebs- und Marketing-Erfahrung allein bei der Henkel AG & Co. KGaA verantwortlich.

Bei der Vermittlung von Markenwissen im Vertrieb rein auf innerbetriebliche Weiterbildung, also Training on the Job, zu setzen, ist keine befriedigende Zukunftsperspektive für die Spitzenorganisation der deutschen Markenwirtschaft. Markenwissen erfordert eine Ausbildung mit dem Blick „über den Tellerrand“. „Daher ist es unabdingbar, ein Forum für eine qualifizierte und zukunftsweisende Wissens- und Informationsvermittlung zu schaffen, “ so Köhler weiter,  „das Young Professionals unserer Mitgliedsunternehmen in kürzester Zeit auf hohem Niveau qualifiziert und die praktische Umsetzbarkeit sofort gewährleistet.“

100 Prozent Praxisnähe ist garantiert
Was das Qualifizierungsprogramm auszeichnet, sind die Inhalte, das Curriculum, seine Referenten aus der Praxis und die Didaktik. Dafür stehen die beiden Träger der  Markenakademie ein, mit ihrer erwiesenen Expertise zu Markenführung bzw. Vertriebs-Know-How und universitärer Bildung, der Markenverband und die EBS Business School. Neben den Studienleitern Nickel und Müller und dem akademischen Leiter Prof. Dr. Mattmüller begleiten Top-Manager auf Augenhöhe die Teilnehmer. Experten-Know-How aus erster  Hand wird so aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und mit eigener, jahrelanger Erfahrung der Referenten angereichert. So wird der Grundgedanke der Markenakademie – der Kreislauf des Wissens –  gelebt.

Mehrwert  für die Unternehmen

Der Markenverband bündelt das Thema „Weiterbildung“ für seine Mitgliedsunternehmen in der Markenakademie und schafft  für alle eine Win-Win-Situation. Ein Großteil der Teilnehmer kommt aus mittelständischen Unternehmen, die meist keine eigenen Weiterbildungseinrichtungen haben. Die international aufgestellten Konzerne unter den Markenverbands-Mitgliedern engagieren sich ebenfalls mit Teilnehmern und stellen zugleich auch das Gros an Dozenten. Damit sind Branchenvielfalt, die Vermittlung von umfassendem Querschnitts- und aktuellem Praxiswissen sowie ein gleichbleibend hohes Niveau garantiert. Dies spiegeln auch die Ergebnisse des kontinuierlich stattfindenden Qualitätschecks wider. Das Unterrichtsprogramm, seine Praxisbezogenheit, die Dozenten, die Intensität der täglichen Arbeit, das kollegiale Miteinander sowie die Organisation wie auch das Ambiente erhalten allesamt gute bis sehr gute Noten. Der weitere Gedanken- und Erfahrungsaustausch  ist durch den 2012 gestarteten Aufbau einer Community bei Facebook (www.facebook.com/Markenakademie) ermöglicht.

Bedeutung für den Markenverband

Mit der Markenakademie erweitert der Markenverband sein Angebot für Young Professionals und spannt für die Führungskräfte von morgen das Weiterbildungsangebot von der Markenführung über das Marketing bis hin zu Vertrieb und Handel. Somit schärft er sein Profil als Stimme und Kompetenzzentrum der Markenwirtschaft und setzt ein deutlich sichtbares Signal gegenüber der breiten Öffentlichkeit alles zu tun, um die Zukunft der Marke als wichtiges unternehmerisches Asset, als Vertrauensgut für die Verbraucher und als Orientierung für die Gesellschaft zu sichern.

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