Empfehlungsmarketing oder Advocacy Marketing – Grundlegendes und Best Practice Dropbox

Hand aufs Herz – wer genießt nicht die Vorteile vom Web 2.0, wer setzt die technischen Innovationen nicht für seine Marketingmaßnahmen, Markenführung ein? Und dennoch stöhnen wir alle unter der Informations- und Datenflut und reagieren oft genug aus Zeitmangel, weil im realen Leben so sozialisiert, aus welchen Gründen auch immer, gleich: Wir folgen vertrauten oder vertrauenswürdigen Empfehlungen. Völlig menschlich. Ob bei Amazon den Kundenrezensionen, ob auf Twitter den Tweets der favorisierten Journalisten oder Medien. Wir lassen selektieren und folgen. Und kaufen.

Dabei ist Empfehlungsmarketing nicht nur ein Instrument der Neukundengewinnung, in dem durch Mundpropaganda und Referenzen von Kunden neue Käufer gewonnen werden können. Empfehlungsmarketing gewinnt auch in der Kundenbindung an Relevanz. Der Glaubwürdigkeitsvorteil der persönlichen Empfehlung gegenüber kommerziellen Botschaften bewirkt einen vergleichbar hohen Einfluss auf Meinungsbildung, Präferenzbildung und Kaufentscheidung. Voraussetzung ist allerdings,  dass der Kunde mit den Leistungen des Anbieters zufrieden ist.

Das Empfehlungsmarketing ist beileibe nicht neu, sondern fußt auf eine der ältesten Kaufmannstugenden der Welt: Nutze bestehende Geschäftskontakte, um neue Kunden zu gewinnen. Ein Meister des Empfehlungsmarketings heutzutage ist der Speicherdienst Dropbox.

Zum Best Practice – gefunden auf netzwertig.com – geht’s hier

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